Studienkolleg AI
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KI-Zusammenfassung

Dieser Inhalt wurde basierend auf dem offiziellen Kompetenzprofil der Studienkollegs KI-gestützt zusammengefasst und strukturiert.

Kompetenzprofil: Betriebswirtschaftslehre (BWL)

1. Selbstverständnis des Faches und sein Beitrag zur Kompetenzförderung

Im Fach Betriebswirtschaftslehre befassen sich die Studierenden mit grundlegenden und vertieften betriebswirtschaftlichen Fragestellungen unter Einbeziehung rechtlicher und sozioökonomischer Aspekte. Die Studierenden erwerben eine wissenschaftspropädeutische Grundbildung und bereiten sich zielgerichtet auf ein wirtschaftswissenschaftliches Studium vor. Im Vordergrund stehen praxisorientierte lebens- bzw. berufsbezogene Problemstellungen. Der Unterricht fördert neben dem Erwerb fachspezifischer Kompetenzen die Kommunikationsfähigkeit und Selbstorganisation.

2. Kompetenzbereiche

  • Analysieren: Untersuchung wirtschaftlicher Situationen und Abläufe unter Berücksichtigung von Rahmenbedingungen und Sichtweisen der Beteiligten.
  • Beurteilen: Bewertung ökonomischer Handlungsalternativen anhand wesentlicher Kriterien und Entwicklung von Lösungsvorschlägen.
  • Handeln: Lösung betriebswirtschaftlicher Aufgaben, Gestaltung von Prozessen und Vertretung von Entscheidungen in unterschiedlichen Kontexten.
  • Kommunizieren: Erfassung und Strukturierung von Informationen in wirtschaftlichen Kontexten sowie effektive und angemessene Verständigung.

3. Kompetenzerwartung

Die Studierenden…

  • wenden grundlegende Begriffe der BWL sicher an.
  • wenden Methoden des externen Rechnungswesens an (Geschäftsfälle buchen, Jahresabschlüsse erstellen).
  • analysieren Grundzüge betriebswirtschaftlicher Prozesse.
  • überprüfen wirtschaftliche Zielsetzungen.
  • setzen sich mit fachspezifischen rechtlichen und ethischen Fragestellungen auseinander.
  • nutzen ökonomische Informationsquellen und Methoden zur Problemlösung.

4. Inhalte des Fachunterrichts

a) Basisinhalte

  • Themen der allgemeinen BWL: Unterscheidung Betrieb/Unternehmung, Unternehmensformen, Produktionsfaktoren, Modellbildung.
  • Externes Rechnungswesen: Aufgaben und rechtliche Grundlagen, Inventur, Bilanz, Buchen auf Bestands- und Erfolgskonten, Abschreibungen, Umsatzsteuer.

b) Mögliche Ausdifferenzierungen bzw. Erweiterungen

  • Intensive Beschäftigung mit Rechtsformen und Unternehmensgründung.
  • Spezielle BWL (Marketing, Finanzierung, Personalmanagement).
  • Vertiefungen des externen Rechnungswesens und Auswertung des Jahresabschlusses.
  • Einführung in das Privatrecht und die Kosten- und Leistungsrechnung.

Sources